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Interdisziplinäre Studie über Wirkungen von Klimaanlagen in Bürogebäuden
- Psychosoziale Einflüsse höher als bislang angenommen -

Befindensstörungen am Büroarbeitsplatz werden in viel stärkerem Maße als bislang angenommen von den Arbeitsanforderungen einerseits und dem Arbeitsklima sowie weiteren psychosozialen Faktoren andererseits verursacht.

So konnte u. a. nachgewiesen werden, dass die Beschwerderate um so höher liegt, je geringer die Anforderungen an die geistigen Leistungen sind. Auch ergonomisch negativ bewertete Software an Computerarbeitsplätzen trägt zu einer Erhöhung des Risikos einer Befindensstörung bei. Gebäude- und Innenraumcharakteristika, wie z. B. Raumluftqualität und Raumklima oder das Vorhandensein einer Klimaanlage spielen im Vergleich dazu eine eher untergeordnete Rolle. Moderne, gut gewartete Klimaanlagen sind hinsichtlich ihres Einflusses auf die Befindlichkeit der Raumnutzer weit besser als ihr Ruf.
Dies sind Ergebnisse der interdisziplinären Forschungsgruppe "ProKlimA" aus einer der weltweit umfangreichsten Untersuchungen zum Phänomen des "Sick Building Syndromes".

Die vollständige Pressemitteilung zu den Ergebnissen aus dem ProKlimA-Projekt sowie die dazu gehörenden Abbildungen können Sie sich hier herunterladen:

Vollständige Pressemitteilung

abb1 Abbildung 1
Abbildung 2
abb3 Abbildung 3