Die wirtschaftliche Bedeutung der Branche:




Der Bausektor ist in allen industriell orientierten Ländern eine tragende Säule der Volkswirtschaft. Die gebäudetechnischen Gewerke spielen dabei die Rolle eines dynamischen Partners, dessen Anteil am gesamten Baugeschehen kontinuierlich steigt.
Von 1978 bis 1996 ist die Zahl der Beschäftigten in der Branche fast konstant geblieben, wobei sich die Lohnkosten etwa verdoppelt haben. Im gleichen Zeitraum sind die Umsätze permanent gestiegen, so daß sich das Umsatzvolumen verdreifacht hat.
1995 erzielten die installierenden Unternehmen der Gebäudetechnik mit ihren 476.500 Beschäftigten einen Gesamtumsatz von 68 Mrd. DM. Bei einem Wertschöpfungsanteil von 50 % wird daher rund 1 % des gesamten Bruttoinlandsprodukts allein von den überwiegend mittelständischen Unternehmen des HKS-Anlagenbaus erwirtschaftet.
Vom Gesamtumsatz dieser Branche entfallen auf die Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten, aus denen sich die in den Landesverbänden des BHKS organisierten Unternehmen rekrutieren, rund 40 %. Der Anteil dieser Betriebe am Umsatz im gesamtdeutschen Heizungsanlagenbau beläuft sich auf ca. 45 %, im Bereich Klima/Lüftung auf ca. 90 % und im Bereich Sanitärtechnik auf ca. 25 %.

Entwicklung der Löhne und Gehälter sowie der Beschäftigten- und Umsatzzahlen in der TGA-Branche von 1978 bis 1996. Angaben in Prozent (1978 = 100 %).

Grafik: Entwicklung der Umsätze, Löhne und Beschäftigungszahlen von 1978 - 1996


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