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Sick Building Syndrome II, Dokumentation zum Workshop
Ausgabe 1996
Für den Bereich des Sick Building Syndromes kann beobachtet werden, daß Diskussionen häufig durch unterschiedliche Begriffsbestimmungen zu widersprüchlichen und deshalb für den Praktiker nicht nutzbaren Ergebnissen führen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den, an dieser Thamatik beteiligten Fachdisziplinen untereinander (Raumklimatologie, Medizin, Soziologie / Psychologie, Ingenieur- und Arbeitswissenschaft), aber auch mit den umsetzungorientierten Anwendern (Architekten, Anlagenbauer und Gebäudebetreiber) ist für eine effiziente Lösungsfindung unumgänglich.
Der dieser Dokumentation zu Grund liegende Workshop hat sich u.a. diese Aufgabe gestellt, weshalb eine breite Beteiligung unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen und umsetzungsorientierter Anwender beabsichtigt war. Die Durchführung und das Ergebnis des Workshops haben gezeigt, daß diese Zielsetzung erreicht erden konnte. Die Veranstaltung zeigte besonders, daß nach wie vor ein großer Diskussions- und Erfahrungsaustausch zwischen den an der Forschung beteiligten Fachinstitutionen und den mit der praktischen Umsetzung beschäftigten Anwendern besteht.
Die Zielgruppe dieses Buches sind Bauherren, Architekten, Planer, Anlagenersteller, Gebäudebetreiber, Baustoffproduzenten, Hersteller und Anwender von Haushaltschemikalien und Farben, Inneneinrichter, Mediziner, Chemiker, Klime- und Lüftungsingenieure sowie Studenten dieser Fachrichtungen, Umwelt- und Gesundheitsämter in Bund, Ländern und Kommunen.
DIN-A 5 Broschüre, 186 Seiten
ISBN: 3-931841-00-6
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