Kurzportrait
- Der BTGA wurde 1898 gegründet und ist damit eine der ältesten deutschen Wirtschafts-Organisationen. Er vereinigt als Dachverband industriell ausgerichtete, Anlagen erstellende Unternehmen der Gebäudetechnik mit eigenen Ingenieurkapazitäten.
- Die BTGA-Organisation besteht aus 8 Landesverbänden sowie Direkt- und Fördermitgliedern und umfasst rund 500 Groß- und mittelständische Betriebe mit etwa 45.000 Beschäftigten.
- Die Unternehmen im BTGA haben seither die Entwicklung der Gebäudetechnik maßgeblich mitbestimmt. Das Ingenieurwissen dient heute mehr denn je als Entscheidungshilfe bei wichtigen einschlägigen Gesetzen und Verordnungen.
- Der BTGA nimmt als Interessenvertretung der Branche im Zusammenwirken mit seinen Gremien und Ausschüssen kontinuierlich Einfluss auf die technische, gesellschaftliche, wirtschaftspolitische und umweltökonomische Entwicklung.
- Die Geschäftsstelle des BTGA befindet sich in Bonn. Schwerpunkte der Verbandsarbeit liegen in den Bereichen Technik, Berufsbildung, Tarif- und Sozialpolitik, Wirtschaft, Recht sowie Öffentlichkeitsarbeit.
Gründung des BTGA im Jahr 1898:
Am 12. August 1898 gründeten 48 Vertreter führender Firmen der Branche in München den Verband Deutscher Centralheizungs-Industrieller (VDCI). Zum ersten Vorsitzenden wurde Kommerzienrat Henneberg gewählt. Aus dem VDCI entstand zunächst der Bundesverband der Heizungs- und Klimaindustrie e.V.; nach einigen Namensänderungen wurde der Verband 2012 mit seinem jetzigen Namen als Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. in das Vereinsregister eingetragen.
Die Gründungsväter des BTGA:

v.l.n.r.: Geheimer Regierungsrat Prof. Dr.-Ing. Rietschel, Prof. Hartmann, Kommerzienrat Henneberg

